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Christoph Seidel

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LED-Spots im Test
Die Stiftung Warentest prüft LED-Lampen und sorgte wieder einmal für Erstaunen



30.9.2014 - Die Stiftung Warentest hat einen neuen
Test von LED-Reflektorlampen veröffentlicht. Getestet wurden 16 LED-Lampen, darunter drei Modelle der Marken MEGAMAN und LIGHTME aus dem Vertriebsprogramm der IDV GmbH.

Die Ergebnisse sind aus unserer Sicht nicht durchgehend zufriedenstellend:MEGAMAN MM27442 LED-Par16 7W "ausreichend"MEGAMAN MM27162 LED-MR16 6W "ausreichend"LIGHTME LM85208 LED-Par16 5W "gut"
Von fünf Lampen der MEGAMAN LED PAR16 MM27442 fielen im 4100-Stunden-Dauertest zwei Exemplare vorzeitig aus. Das entspricht einer Ausfallquote von 40%. In unserer Statistik erreicht dieses Lampenmodell eine Reklamationsquote von nur 0,083%.

Was ist im Test schief gelaufen???
Bei vier weiteren Anbietern im Test fielen ebenfalls LED-Lampen aus. Unter der Überschrift "Rätselhafte Ausfälle von LED-Spots bei Stiftung Warentest" hat der LED-Blogger Wolfgang Messer seine Recherchen bei den betroffenen Herstellern zusammengefasst, darunter unsere Reaktion.


MEGAMAN LED-Reflektor mit Diffusor für Raumlicht (links) und LED-Reflektoren mit Linsensystem (Mitte) oder TCH-System (rechts) für Akzentlicht.

Auch die angeblich zu geringe Helligkeit des MEGAMAN LED-Strahlers deckt sich weder mit unseren Daten noch mit unseren Kundenreaktionen.

Diese Lampe ist ein LED-Diffusor, d.h. eine breit abstrahlende Lampe, die ihr Licht in einem ganz anderen Profil abgibt als ein Akzentlicht-Strahler.Die britische Fachzeitschrift LuxReview (4/2014) ermittelte in ihrem Test der MM27442 einen 20 Prozent höheren Lichtstrom als deklariert.Und dann gab's noch den Kunden (bisher Nutzer von 35W und 50W Halogenspots), der sich bitter beschwerte, dass seine MM27442 doch viel zu hell wären (das Problem konnte unter Verweis auf die gute Dimmbarkeit der Lampen gelöst werden).

Wir kommen zu dem Schluss:
Egal ob eine Lampe bei der Stiftung Warentest gut oder schlecht abschneidet – die statistische Relevanz und die Prüfmethodik der Lampentests sind zweifelhaft.

  • Erstens, weil die Anzahl der geprüften Lampenmuster im Dauertest viel zu gering ist (die Dauerprüfung nach Norm verlangt 20 Lampen - der Stiftung Warentest reichen fünf).
  • Zweitens, weil mangels Transparenz nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Tests fehlerhaft durchgeführt werden, denn die Labors sind nicht zertifiziert und werden nicht namentlich genannt.

Die Stiftung Warentest versucht, diese Schwächen als Stärke zu verkaufen: Man prüfe eben strenger als es die Norm verlange. Die Kompetenz der beauftragten Prüflabore stehe außer Frage. Man müsse die Labore vor Einflussnahme durch die Industrie abschirmen.

Nun ja, das Problem ist nicht neu, und was dabei neuerdings herauskommt, steht landauf-landab in der Zeitung (Stichwort Ritter Sport).

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